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Nacht in New York. Und wir stoßen an.

February 23

Auf uns:

Mogwai

February 16

http://www.youtube.com/watch?v=oHO6pbjQ9ec

Mogwai nimmt mich mit. Wohin weiß keiner. Es scheint, als würden sie mit jedem Ton eine Reflektion passieren lassen. Es ist ein sanfter Fingerzeig auf innere Zustände.

Ich höre das selbe Lied in zwei verschiedenen Lebensumständen und einmal umhüllt es mich wie ein Schal im Winter, lässt mich betrunken sein vor Glück. Die Melancholie in den Songs ist dann die Intensität mit der auch Schönheit wirken kann.

Umgekehrt kann die Melancholie und das Sehnen in diesen Stücken so überschwappend sein, dass alles rausbricht, was in der Stille dumpf im Inneren schwimmt.

“Rausch-Schwaden”.
Das sind wohl sehr bunte und sogar geruchsintensive Wolken, die jeden einhüllen, der sich darauf einlässt und der mit Prosa was anfangen kann.
Nichts, das man im Vorbeigehen lesen sollte.

In erster Linie schreibe ich für mich selbst. Viele Geschichten werden darum wohl in Schubladen verstauben.

Die sekundäre Motivation ist wohl, dass ich es liebe, in fremden oder weniger fremden Köpfen Bilder entstehen zu lassen. Ruhe. Tee. Musik. Geschichten. Seelenbalsam.

For all the Love-Dogs in this world.